Fortbildung
Traumatherapie

In dieser Fortbildung lernst du, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, durch Schock oder andauernde Belastungen verursachte Beeinträchtigungen ihres Lebens zu bewältigen. Die Fortbildung “Traumatherapie” mit dem Schwerpunkt EMDR ist von der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert und zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

deine FORTBILDUNG BEI UNS

Unterstütze junge Menschen dabei, ihr Leben zurückzuerobern! Das Curriculum der Traumatherapie besteht aus insgesamt 8 abwechslungsreichen Modulen, die theoretisches Wissen mit vielen praktischen Übungen verbinden. Du übst dich in der Anwendung verschiedener Techniken (EMDR, PITT) zur Behandlung eines Traumas. Hochqualifizierte Dozenten, denen das Thema sehr am Herzen liegt, unterrichten dich in kollegialer, freundlicher Atmosphäre.


Profitiere von unserem einzigartigen Online-Offline Mix

Unser Motto lautet: Wissen ist der Trostpreis, Erleben der Hauptgewinn! Deswegen lieben wir es, dir ganz persönlich und am liebsten live die Inhalte zu vermitteln und dich bei der Umsetzung zu begleiten. 

Präsenzveranstaltungen aktuell mit einer großen Teilnehmerzahl abzuhalten ist schwierig – aber wir haben die Lösung, unsere Fortbildungen findet statt!

Wir haben für dich ein einzigartiges Konzept aus Video-Kursen und gemeinsamen “Live-Tagen” entwickelt.
Die Theorie wird in kurzen, leicht zu konsumierenden Videos, Audios und anschaulichen PDF´s vermittelt.
So hast du alle Materialien direkt zur Hand, schaust passend dazu das entsprechende Video, und gehst mit unseren Audios in die Selbsterfahrung – Lernen mit allen Sinnen! 

Dieser theoretische online Part ist so strukturiert, dass du die Inhalte in eigenem Tempo und vor allem so wie es die eigene Zeit zulässt konsumieren kannst, das verschafft Freiräume um das Erlernte wirken zu lassen.

Anschließend wirst du dein neues Wissen an unserem gemeinsamen Live-Tag in Kleingruppenarbeit direkt anwenden. Diese “Live-Tage” finden aktuell je nach Bestimmung in Form eines gemeinsamen Zoom-Tages oder nach Möglichkeit als Präsenztag statt.

Aufgrund der großen Erfolge mit diesem Konzept in der letzten Zeit haben wir jetzt auch ein komplettes Curriculum für dich als reine online Variante abgebildet. Klicke auf “JETZT TEILNEHMEN” und achte auf die Termine mit dem Zusatz “online”.

 

Gesamtpreis:  3.270€ inkl. Zertifikat

Termine

Start 01/2022 – mit Präsenztagen bei uns im Institut

 

 

28.01.2022 – ganztägig 09-17Uhr

11.03.2022 – ganztägig 09-17Uhr

29.04.2022 – Q&A abends

30.04.2022 – ganztägig 09-17Uhr

10.06.2022 – ganztägig 09-17Uhr

12.08.2022 – ganztägig 09-17Uhr

16.09.2022 – ganztägig 09-17Uhr

21.10.2022 – ganztägig + 22.10.2022 jeweils 09-17Uhr

25.11.2022 – ganztägig + 26.11.2022 jeweils 09-17Uhr

Start 05/2022 – reines online Curriculum mit gemeinsamen Zoom-Tagen


21.05.2022 – ganztägig 09-17Uhr

22.06.2022 – ganztägig 09-17Uhr

24.08.2022 – Q&A abends

23.09.2022 – ganztägig 09-17Uhr

22.10.2022 – ganztägig 09-17Uhr

26.11.2022 – ganztägig 09-17Uhr

14.01.2023 – ganztägig 09-17Uhr

17.02.2023 – ganztägig + 18.02.2023 jeweils 09-17Uhr

17.03.2023 – ganztägig + 18.03.2023 jeweils 09-17Uhr

inhalte deiner ausbildung

Inhalte

Modul 1a: Theoretische Grundlagen I

Dieses Modul enthält das grundlegende Wissen über die allgemeine und spezielle Psychotraumatologie und altersspezifische Kriterien für die Diagnostik. Es wird der stressorbasierte Ansatz vorgestellt. Jeder Teilnehmer wird nach diesem Modul durch Übungseinheiten und Eigenreflexion befähigt sein, die Zusammenhänge von traumatischen Erfahrungen und Symptomen zu erkennen und im Rahmen von Psychoedukation zu erklären. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kennenlernen und Überblick über das Gesamtcurriculum
  • Einführung in die Psychotraumatologie
  • Altersspezifische Traumadiagnostik und Komorbidität
  • Pränatale, petinatale und frühkindliche Traumata
  • Neurosphysiologisches Erklärungsmodell
  • Traumaedukation
  • Diagnostik
  • Einbeziehung der Eltern in die Traumatherapie

MODUL 1b: Theoretische Grundlagen II

Im Modul 1b erweitern wir das Wissen über die Grundlagen der Psychotraumatologie. Weitere Schwerpunkte dieses Moduls sind die Themen Selbstfürsorge, akute Traumatisierung und Traumatisierung innerhalb von Großschadensereignissen (z. B. bei einem Amoklauf). Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Interdisziplinäre Vernetzung und Kinderschutz, relevante juristische Grundkenntnisse
  • Überblick über traumaspezifische Behandlungsmethoden
  • Akute Traumatisierung & Krisenintervention bei Kindern und Jugendlichen
  • Differenzierung von Notfallversorgung, Krisenintervention und Psychotherapie
  • Darstellung von Phasenverlauf, Erscheinungsbilder akuter Traumatisierungen
  • Traumaspezifische Krisenintervention
  • Verhinderung von Folgetraumatisierungen und Unterstützung natürlicher Verarbeitungsprozesse

MODUL 2: Ressourcenaktivierung, Stabilisierung und Affektregulation

In diesem Modul werden drei wichtige Komponenten der Traumatherapie vermittelt. Als erste Komponente wird die Ressourcenaktivierung aufgegriffen. Das Pendeln zwischen den Ressourcen des Patienten und dem traumatischen Erlebnis ist ein wesentlicher Beitrag zur Auflösung eines Traumas. Im zweiten Teil werden Techniken der Affektregulierung vermittelt und in das therapeutische Setting übertragen. Innerhalb des Seminarbausteins Stabilisierung wird mit kreativen Mitteln trainiert, welche Elemente dazu beitragen, die psychische Widerstandskraft von traumatisierten Menschen zu erhalten. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Ressourcenarbeit, Stabilisierung und Affektregulation unter theoretischen Gesichtspunkten
  • Darstellung des Zusammenhangs zwischen theoretischen Konzepten der Psychologie, Psychotherapie und Psychotraumatologie
  • Erläuterung und Einüben von psychotraumatologischen Basisübungen
  • Vermittlung von Techniken zur Ressourcenarbeit, Stabilisierung und Affektregulation in der Psychotraumatologie

MODUL 5: PITT als Behandlungsverfahren

Im Behandlungsverfahren PITT (psychodynamische imaginative Traumatherapie) werden die Grundsätze des Verfahrens von Luise Redemann studiert und die Umsetzung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erarbeitet. Dabei wird auf die Beachtung des Übertragungs-Gegenübertragungsgeschehens Wert gelegt. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden genutzt, Patienten zu einem veränderten – imaginativen sowie handlungsorientierten – Umgang mit sich selbst anzuregen. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kennenlernen des Behandlungsverfahrens PITT
  • Auseinandersetzung mit der Umsetzung in der Behandlung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen
  • Mitgefühl und Empathie als zentraler Wirkfaktor

MODUL 6: Selbsterfahrung, Supervision und Zertifizierung

In diesem Abschlussmodul wird vertiefend auf die Psychohygiene der behandelnden Traumatherapeuten eingegangen. Am ersten Tag stellen wir uns auf verschiedenen Ebenen die Frage, wie eigene psychische Gesundheit aussieht in Bezug auf die Behandlung von traumatisierten Patienten. Die Supervision ist ein weiterer, wichtiger Baustein dieses Moduls. Zum Abschluss erfolgt die Zertifizierung als Traumatherapeut. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Psychohygiene
  • Selbsterfahrung
  • Supervision
  • Präsentation der Videos von Behandlungen mit EMDR für die Zertifizierung
  • Übergabe der Zertifikate
  • Abschlussfeier

MODUL 3: Akuttraumatisierungen und interkulturelle Aspekte

In diesem Modul widmen wir uns den interkulturellen Aspekten im Bereich Trauma. Dabei werden wir den Bedürfnissen und den Rechten von Kindern, Jugendlichen und unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten (UMF) besondere Aufmerkamkeit (--> Aufmerksamkeit) schenken. Gerade die Möglichkeiten und Grenzen von therapeutischen Interventionen bei einer unsicheren äußeren Situation und in einer anhaltenden Stress- und Krisenssituation (--> Krisensituation) spielen eine große Bedeutung. Auch die klinische Symptomatik je nach Entwicklungsalter und unter Berücksichtigung des kulturspezifischen Krankheitsausdrucks und kultureller Aspekte werden wir in diesem Modul betrachten.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Aufenthaltsrechtliche Bestimmungen, Familienzusammenführung
  • Sequentielle Traumatisierung und Postmigrationsstressoren
  • Prämigrationserfahrungen
  • Krankheitskonzepte/Therapieerwartungen und Besonderheiten im Therapieverlauf
  • Vertiefung der Diagnostik (multilinguale Instrumente) und der traumafokussierten Behandlungstechnik
  • Dolmetschergestützte Therapie
  • Einführung in Prinzipien von „psychological first aid“ und Mental Health Psychosocial Support”
  • Einbettung der Thematik in ein multiprofessionelles Netzwerk von Jugendhilfen, Integrationskursen, Schulassistenzen und weiteren Einrichtungen
  • Praktisches Einüben der Verfahren in Kleingruppen anhand von Fallbeispielen

EMDR

MODUL 4a: EMDR I

In dem Modul 4a werden die Grundlagen von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) vermittelt. EMDR ist ein äußerlich stark strukturiertes, aber im wesentlichen prozessorientiertes Verfahren zur Traumakonfrontation, das die Selbstheilungskräfte der Betroffenen aktiviert und katalysiert. Es werden die theoretischen Grundlagen vermittelt und das Standartprotokoll erarbeitet. Jeder wird angeleitet diese Technik innerhalb des Moduls sicher durch zu führen. Durch entsprechende Übungseinheiten ist jeder nach diesem Modul in der Lage EMDR bei einfachen Monotraumatisierungen anzuwenden. Die EMDR-Module bauen aufeinander auf und können aus diesem Grund lediglich in chronologischer Reihenfolge absolviert werden! Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Theoretische Grundlagen von EMDR
  • Die acht Phasen der EMDR-Behandlung (Standardprotokoll)
  • Praktische Anwendung der Methode in Kleingruppen
  • Fallsupervision

MODUL 4b: EMDR II

Dieses Modul kann lediglich nach Modul 4a absolviert werden. Es knüpft direkt an die Schwerpunkte des EMDR von Modul 4a an. Inhalte sind Einsatz von EMDR als störungsübergreifende Methode. Des Weiteren wird der Umgang mit stockenden Prozessen theoretisch und praktisch vermittelt. Das Aktivieren von Ressourcen mit Hilfe von EMDR ist ein weiterer Baustein. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kreatives Arbeiten mit EMDR
  • Vertiefung und Modifizierung des Altersmodifizierten Standardprotokolls (ASP)
  • Aktive Techniken der Prozesssteuerung
  • Selbsterfahrungsbaustein (EMDR-Praktikum) 

MODUL 4c: EMDR Teil III

Dieses Modul kann lediglich nach den Modulen 4a und 4b absolviert werden, da es direkt an die Schwerpunkte der vorangegangen Module des EMDR anknüpft. Der Schwerpunkt dieses Moduls liegt in der Behandlung von komplex traumatisierten Patienten, sowie im Umgang mit Dissoziation im Behandlungsprozess. Ziel ist es, jeden, auch Patienten mit Erfahrungen ritueller Gewalt oder ähnlicher über die Zeit andauernden, traumatischen Erfahrungen, zielorientiert zu behandeln. Mindestteilnehmerzahl 15

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Ressourcenarbeit nach EMDR
  • EMDR bei komplexen Traumafolgestörungen
  • Umgang mit Dissoziation und dissoziativen Patienten
  • Individuelle Behandlungsplanung und Supervision 

dein Abschluss

Herzlichen Glückwunsch! Du hast alle Module absolviert und wendest sicher verschiedene Methoden der Traumabehandlung an. Du weißt, wie man Kindern und Jugendlichen einen sicheren Ort gibt und ihnen bei ihrer Stabilisierung hilft. Du kannst Bindung aufbauen, mit ihnen ihre Ressourcen aktivieren, und sie mit Herz und Mut dabei unterstützen, ihr Trauma sinnvoll in ihren Lebensweg zu integrieren. Die erlebte Selbsterfahrung und Supervision eigener Fälle hilft dir, deine neuerworbenen Fähigkeiten anzuwenden.

deine Dozenten

Wir stehen auf mitreißenden Unterricht! Unsere Dozenten verfügen über breitgefächerte Ausbildungen und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsbereichen. Es ist uns ein großes Anliegen, dir dieses Wissen mit Freude und Elan näher zu bringen und dich in die Möglichkeiten, die die Traumaarbeit bietet, kompetent einzuweisen.

FreyMuT Academy Dozentin Eva Schoofs

Eva Schoofs

B.A. Therapies (NL)

KJP

Zert. EMDR Therapeutin

Supervisorin

Dr. Inez Freund Braier

Dr. Dipl.-Psych.

KJP

Zert. EMDR Therapeutin

Supervisorin

Dozentin Marijke Sonnen

Marijke Sonnen

Dr. med.

Leitende Oberärztin

DBT-A-Therapeutin

Martina Hahn

Dipl.-Psych.

Psychologische Psychotherapeutin

Zugangsvoraussetzungen

Deutschland

  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -therapeutinnen mit Approbation
  • Anerkennung als ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut bzw. als ärztliche oder psychologische Psychotherapeutin
  • Arzt/Ärztin mit anerkannter Psychotherapieweiterbildung oder Facharzt/ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie 

Schweiz

  • Fachpsychologe/in für Psychotherapie FSP, Psychotherapeut/in SPV, Psychotherapeut/in SBAP sowie Psychotherapeuten/innen mit kantonaler Praxisbewilligung oder Anerkennung durch oder Mitgliedschaft bei der GedaP oder Anerkennung als Psychotherapeut/in im Rahmen kantonalen Rechts
  • Arzt/Ärztin mit anerkannter Psychotherapieweiterbildung oder Facharzt/ärztin FMH für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie

Österreich

  • Psychotherapeut/in mit einer aufrechten in- oder ausländischen Berufsberechtigung nach den jeweiligen Bestimmungen des Ansässigkeitsortes der Bewerber/in zur Ausübung von Psychotherapie oder Arzt/Ärztin mit dem Nachweis des absolvierten ÖÄK-Diploms „Psychotherapeutische Medizin“ beschränkt auf die Richtungen Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt (FA) für Kinder und Jugendheilkunde, FA für Interne Medizin, FA für Gynäkologie, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychologen benötigen den Nachweis von 100 Std. Selbsterfahrung zusätzlich zum Curriculum, wenn sie den DeGPT-Titel “Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen” (DeGPT) erwerben möchten.

Teilnehmer abweichender Ausbildungen sind herzlich eingeladen, eine individuelle Anfrage zu stellen.

Zertifizierung

Für die Zertifizierung sind folgende Bedingungen zu erfüllen

  • Absolvierung des gesamten Curriculums
  • schriftliche Ausarbeitung von drei Interventionen, davon min. eine Videoaufnahme
  • Die Zertifizierungsgebühr von 30 Euro (Bearbeitung und Urkunde) muss bezahlt sein.
  • Für diese Zertifizierung wird für alle Berufsgruppen eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld gefordert.
  • Durch das Zertifikat der Freymut-Academy können Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten die Qualifikation „ Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen bei der DeGPT erwerben. Zur Erlangung der Zusatzqualifikation ist eine DeGPT-Mitgliedschaft Voraussetzung
  • Es ist aber auch möglich, jedes Modul individuell zu buchen. Für jedes Modul wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt. Wichtig: Die Module 4a-4c werden bei EMDRIA bei einem Zertifizierungsantrag nicht anerkannt.

deine Vorteile bei einer Fortbildung bei uns

Mit unseren Lehrgängen und Seminaren setzen wir Maßstäbe. Unser Institut findet weltweit Anerkennung als verlässlicher, loyaler, innovativer und serviceorientierter Dienstleister, dem die Kundenzufriedenheit höchstes Anliegen ist.

Neue Lernmethoden

Inspirierende Dozenten mit großem Erfahrungsschatz vermitteln auch schwere Inhalte mit Spaß und Leichtigkeit!

Gemeinsam erfolgreich

Kollegialer Austausch in angenehmer, freundlicher und entspannter Lernatmosphäre.

Sofort umsetzbar

Inhalte sind sofort im praktischen Arbeitsalltag umsetzbar, dadurch erhöht sich die Effizienz und Freude!

Wissenschaftlich aktuell

Alle Inhalte beruhen auf den neuesten Forschungen. Hochwertige Skripte vereinfachen das Nachlesen und Vertiefen!

Das sagen unsere Teilnehmer

Neue Termine 2022!

Noch Platz im Kalender?! Dann plane jetzt deine Weiterbildung fürs nächste Jahr bei der FreyMuT Academy.

 

Fragen zu den Ausbildungen?
Wir sind für dich da!